Schädlinge – Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Kommen Sie in einem auffälligen Fahrzeug mit Werbung?
Antwort: Nein. Wir wissen, dass Diskretion für unsere Kunden an erster Stelle steht. Unsere Fahrzeuge sind neutral und ohne auffällige Beschriftung oder Schädlings-Logos. Für Ihre Nachbarn sieht unser Besuch wie ein ganz gewöhnlicher Handwerker-Termin aus.
2. Sind die Köder gefährlich für meine Kinder oder Haustiere?
Antwort: Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Wir verwenden ausschließlich zugriffsgeschützte Sicherheitsstationen aus robustem Kunststoff oder Metall. Diese sind fest verschlossen und so konstruiert, dass Kinder oder Haustiere (wie Hunde und Katzen) nicht an den Wirkstoff gelangen können. Zudem enthalten moderne Präparate Bitterstoffe, die eine versehentliche Aufnahme durch Menschen oder Haustiere verhindern.
3. Wie schnell wirkt die Bekämpfung?
Antwort: Da Schadnager sehr intelligente Tiere sind, tritt die Wirkung der Präparate zeitverzögert ein (meist nach 3 bis 7 Tagen). Dies ist notwendig, damit die Tiere keine „Köderscheu“ entwickeln und die gesamte Population das Mittel aufnimmt. In der Regel ist ein deutlicher Rückgang der Aktivität bereits nach der ersten Woche spürbar.
4. Muss ich die Räume während der Behandlung verlassen?
Antwort: Nein. Da wir gezielt mit festen Ködern in Sicherheitsboxen arbeiten und keine flüssigen Gifte versprühen, können Sie sich während und nach der Ersteinrichtung ganz normal in Ihrem Haus oder Betrieb aufhalten. Es entstehen keine Dämpfe oder Gerüche.
5. Warum reicht ein Termin meistens nicht aus?
Antwort: Eine fachgerechte Bekämpfung ist ein Prozess. Beim ersten Termin (Ersteinrichtung) schaffen wir die Infrastruktur und beginnen die Tilgung. Die Nachkontrollen sind essenziell, um den Erfolg zu prüfen, Köder nachzulegen und sicherzustellen, dass keine neuen Tiere nachgerückt sind. Nur so können wir eine dauerhafte Befallsfreiheit garantieren.
6. Was passiert, wenn die Tiere durch bauliche Mängel wiederkommen?
Antwort: Das ist ein wichtiger Punkt. Wir bekämpfen nicht nur die Symptome, sondern suchen nach der Ursache. Im Rahmen der Ersteinrichtung identifizieren wir Einfallstore (wie defekte Kellerfenster, Rohrdurchbrüche etc.). Auf Wunsch verschließen wir diese Schwachstellen direkt fachgerecht (Rat-Proofing), damit Ihr Objekt auch langfristig nagerfrei bleibt.
Unsere Einsatzgebiete
Ratten- und Mäusebekämpfung in Hamburg
Schädlingsbekämpfung in Harburg
Schädlingsbekämpfung Buchholz und Holm Seppensen
Ratten- und Mäusebekämpfung Stade und Altes Land
FAQ: Woran erkenne ich einen Befall durch Ratten oder Mäuse?
Ein Schädling kommt selten allein – doch bevor Maßnahmen ergriffen werden können, muss klargestellt werden, welcher Nager sich in Ihren Räumlichkeiten eingenistet hat. Sowohl Ratten als auch Mäuse hinterlassen deutliche Spuren, unterscheiden sich jedoch in ihrem Verhalten und ihren typischen Erkennungsbildern.

1. Typische Anzeichen für einen Rattenbefall
Ratten sind deutlich größer als Mäuse und hinterlassen dementsprechend auffälligere Spuren als Schädlinge:
- Kotspuren: Rattenkot ist spindelförmig, oft leicht gebogen und etwa 1 bis 2 cm lang (vergleichbar mit einer Kaffeebohne). Er liegt meist konzentriert an bestimmten Stellen.
- Frassspuren: Durch das starke Gebiss hinterlassen Ratten grobe, tiefe Nagespuren an Kabeln, Holz, Türen oder Lebensmittelverpackungen. Es sind oft zwei parallele Rillen sichtbar.
- Laufstraßen & Schmierspuren: Da Ratten immer dieselben Wege entlang von Wänden nutzen, entsteht durch Fett und Schmutz an ihrem Fell ein dunkler, schmieriger Belag.
- Geruch: Ein starker Befall macht sich durch einen beißenden, ammoniakähnlichen Gestank bemerkbar.
- Löcher & Höhlen: Im Außenbereich finden sich oft 5 bis 10 cm große Eingänge zu Erdlöchern.
2. Typische Anzeichen für einen Mäusebefall
Mäuse sind ebenfalls Schädlinge und bewegen sich flinker und dringen auch in sehr kleine Hohlräume ein:
- Kotspuren: Mäusekot ist wesentlich kleiner als Rattenkot, etwa 3 bis 8 mm lang und spindelförmig zugespitzt (ähnlich wie schwarze Reiskörner). Er ist über ganze Räume verteilt.
- Frassspuren: Die Nagespuren dieser Schädlinge sind fein und klein. Mäuse knabbern bevorzugt Papier, Karton, Textilien und verpackte Trockennahrung an.
- Nistmaterial: Mäuse bauen sichtbare, kugelartige Nester aus zerkleinertem Material wie Dämmwolle, Papier oder Stoffresten in ruhigen Ecken.
- Geruch: Diese Schädlinge hinterlassen einen ganz typischen, muffigen und leicht süßlichen Uringeruch.
- Geräusche: Häufig hört man vor allem nachts ein leises Rascheln und Nagen in Zwischendecken, Wänden oder hinter Schränken dieser Schädlinge.
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